Das Projektteam und Kontaktdaten

Prof. Dr. Wolfhard Kohte Tel: 0345 / 9639600
E-Mail: info@zsh.uni-halle.de
Dipl.-Soz. Sabine Böttcher Tel: 0345 / 9639616
E-Mail: boettcher@zsh.uni-halle.de
Dipl.-Soz. Christina Buchwald Tel: 0345 / 9639614
E-Mail: buchwald@zsh.uni-halle.de

Informationen zum Projektteam:

Prof. Dr. Wolfhard Kohte,
seit 1992 Inhaber der Professur für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Arbeits-, Unternehmens- und Sozialrecht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seit 2002 auch Direktor des Interdisziplinären Wissenschaftlichen Zentrums Medizin-Ethik-Recht (MER) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In dieser Funktion ist er seit mehr als 10 Jahren zuständig für die Lehrveranstaltungen zum SGB XI an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – sowohl Jura/MER als auch in den Studiengängen des Pflegewissenschaftlichen Instituts der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie für die Betreuung von Abschlussarbeiten und Promotionen zu Fragen der Pflegeversicherung, darunter die Arbeit von Dr. Adina Kessler-Jentsch: Die Richtlinien im SGB XI, Nomos-Verlag 2005, die von der Gesellschaft für sozialrechtliche Forschung 2006 als beste sozialrechtliche Dissertation des Jahres 2005 in Deutschland ausgezeichnet worden ist oder auch die Arbeit von Dr. Claudia Beetz: Stellvertretung als Instrument der Sicherung und Stärkung der Patientenautonomie – ein Beitrag zur Komplementarität von Privatrecht und Sozialrecht, in der in einem ausführlichen Kapitel Beratungsrechte und -strukturen im SGB XI diskutiert werden. Im „Münchner Handbuch zum Arbeitsrecht“ hat er das gesamte Kapitel zum technischen Arbeitsschutzrecht verfasst.

Dipl. Soz. Sabine Böttcher
studierte von 1988 bis 1995 Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Von 1996 bis 2011 war sie Mitglied in der Forschungsgemeinschaft für Konflikt- und Sozialforschung Halle e.V. und dort u. a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig in verschiedenen Projekten der Jugend-, Drogen- und Gesundheitsforschung. Seit 2000 ist Frau Böttcher wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Sozialforschung Halle. Sie besitzt umfangreiche Methodenerfahrungen im qualitativen und quantitativen Bereich, die sie in unterschiedlichen wissenschaftlichen Projekten mit breitgefächerten Fragestellungen als fundiertes Wissen bei der Analyse und Auswertung von Erhebungen einbringen konnte. Ihre thematischen Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Arbeitsmarkt und lokale Governance, u. a. Evaluation von Bürgerarbeit in Bad Schmiedeberg (2006-2009) und in Mecklenburg-Vorpommern (2011-2012)
  • Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Privatleben, u. a. verantwortlich für die Studie “Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege im Land Brandenburg” (2008/2009), Mitarbeit am Projekt „SCHICHT – Schichtarbeit zwischen Anforderungen von Arbeits- und Lebenswelt“ mit Schwerpunkt auf Vereinbarkeit von Schichtarbeit und Familienverantwortung (2009-2013), an der „Brandenburger Fachkräftestudie Pflege“ (2012-2013) und Mitarbeit am Projekt „TriAngel“ (2012-2014) sowie am Vorgänger-Projekt „PARI – Pflege und Arbeit International“ (2010-2011), Projekten zur Durchführung einer Machbarkeitsstudie „Pflegegenossenschaft“ und zur Prüfung der Übertragbarkeit guter internationaler Beispiele in das Land Brandenburg
  • Netzwerkaufbau und -moderation
  • Projektmanagement

Dipl.-Soz. Christina Buchwald
absolvierte von 1983 bis 1987 ein Fachschulstudium für Krankenpflege an der Medizinischen Fachschule „Dr. Salvador Allende” in Halle. Sie studierte von 1995 bis 2000 Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und war in dieser Zeit bereits in Projektmitarbeit an der Martin-Luther-Universität eingebunden. Von 2000 bis 2001 war Frau Buchwald wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung Halle-Leipzig e.V. (ISW).
Seit 2001 ist Frau Buchwald Mitarbeiterin des Zentrums für Sozialforschung in Halle. In ihren Arbeitsbereich fallen die Durchführung von computergestützten wissenschaftlichen Telefonumfragen (CATI) sowie von Online-Erhebungen und die Durchführung von Mitarbeiterbefragungen. Zu ihren thematischen Arbeitsschwerpunkten gehören:

  • Auswirkungen des demografischen Wandels auf das Fachkräfteangebot in Unternehmen (Mitarbeit im Projekt „ZIEL: Zielgerichtete Integration junger Langzeitarbeitsloser“ und „GENBA: Generationenbalance – Ausgewogene betriebliche Altersstrukturen als Innovationsressource: Wirkung und Bewältigung des demografischen Wandels in kontrastierenden Betriebstypen“)
  • Themen zur Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflegeverantwortung (z. B. Mitarbeit an den Projekten „Brandenburger Fachkräftestudie Pflege“, „PARI – Pflege und Arbeit International“ und „Türen öffnen sich – Aspekte der Arbeitgeberwahl“).